On-Page
Stadtseiten, die funktionieren, und warum die meisten es nicht tun
Eine Seite je Stadt bringt nichts, wenn nur der Ortsname ausgetauscht wird. Woran sich brauchbare regionale Zielseiten erkennen lassen.
· 1 Minuten Lesezeit · von Rainer Winkler
Der häufigste Fehler in der örtlichen Suchmaschinenoptimierung ist schnell beschrieben: Man nimmt eine Seite, tauscht den Ortsnamen aus und legt sie zwanzigmal an. Suchmaschinen erkennen das seit Jahren und behandeln es entsprechend.
Was eine Stadtseite tragfähig macht
Ein echter Anlass
Legen Sie nur Seiten für Orte an, in denen Sie tatsächlich arbeiten. Alles andere ist Aufwand ohne Gegenwert.
Inhalte, die nur dort stimmen
Referenzen aus dem Ort, Anfahrtswege, örtliche Besonderheiten, Ansprechpartner. Was sich beliebig auf eine andere Stadt übertragen lässt, hilft nicht.
Eine eigene Aufgabe im Seitenaufbau
Die Stadtseite muss zeigen, was sie von der allgemeinen Leistungsseite unterscheidet. Sonst konkurrieren beide um dieselbe Suchanfrage.
Wie viele Seiten sind sinnvoll?
Lieber fünf Seiten mit Substanz als fünfzig ohne. Der Aufwand je Seite ist der eigentliche Engpass, nicht die Zahl der Orte.